Das große Missverständnis darüber, was Kinder eigentlich kosten – und wie diese Haltung die Gesellschaft provoziert

geborgen wachsen

Den heutigen Artikel darf ich – für mich eine ganz besondere Ehre – als Gastbeitrag auf dem wunderschönen Blog Geborgen Wachsen einer meiner Lieblingsbloggerinnen Susanne Mierau veröffentlichen.

Susanne ist nicht nur hoch ausgebildete und zertifizierte Kleinkindpädagogin, sondern hat damit ihr Hobby auch noch zum Beruf gemacht, was man in ihrer ausdrucksstarken Arbeit auf und rund um ihren Blog ganz besonders schön ansehen kann. Als Mutter von drei Kindern schreibt sie auf Geborgen Wachsen über alles rund um eine geborgene Kindheit samt tragen, stillen und Familienbett – und rückt damit den bindungsorientierten Weg  vieler „moderner“ Eltern ein Stückchen weiter ins Bewusstsein.

Was für uns Alltag und ganz natürlich ist, löst bei manchen Erziehern und Pädagogen der „alten Schule“ oft immer noch Abneigung und Kritik aus. Und darüber schreibe ich heute hier in diesem Artikel.

ch sitze bei meiner Mutter in Leipzig und betrachte den riesigen Berg an Sachen: Kleidungsstücken, Büchern, Papier, Bastel- und Schreibzeug, Kuscheltiere aus vergangenen Zeiten, Setzspiele, Karten, Windmühlen, Kästchen und Co. Meine Mutter – Manous Oma -, aber auch meine Oma (Manous Uroma), können gar nicht mehr aufhören, das Kind wieder und wieder zu beschenken und ihm täglich neue Freuden zu machen. So viel, wie da jetzt vor mir liegt, hatten wir im ganzen letzten Jahr nicht im Gepäck. Und wieder wird es so sein, dass wir die Hälfte verschenken oder gleich hier lassen, fürs nächste Mal, denn wo sollen all die Dinge überhaupt hin, schon jetzt steht mindestens die Hälfte der guten Ware verstummt in der Ecke.

Wohlwollen, Unbehagen und Gemecker

Bei den ersten Familienbesuchen, in den Anfangsjahren, als das Kind noch kleiner war, haben wir noch versucht, die Geschenkewut …

Weiterlesen? Dann ab auf Susannes Blog, hier findest du den gesamten Artikel, viel Spaß dabei!

Das große Missverständnis darüber, was Kinder eigentlich kosten – und wie diese Haltung die Gesellschaft provoziert

 

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