Die große Impffrage: meine Recherchen und wie ich mich seit 4 Jahren informiere

Das Impfen ist nach wie vor ein Thema, an dem sich die Geister scheiden. Gezielte Impfpropaganda mit Angstmacherei auf der einen, kritische Gegenstimmen mit Warnungen vor den katastrophalen Folgeschäden auf der anderen Seite. Wie soll man sich da nun entscheiden? Wer hat Recht? Und v.a. – gibt es hier überhaupt nur eine Wahrheit oder müssen wir unser Bild bezüglich Krankheiten und deren Entstehung überdenken und eventuell neu schreiben, wie es die amerikanische Schriftstellerin und Bestsellerautorin Louise Hay formuliert?

Lange habe ich überlegt, ob ich diesen Artikel überhaupt schreiben soll, denn ich bin weder Arzt noch anderer Fachmann auf diesem Gebiet. Ich habe keine Erfahrungen, was das impfen selbst betrifft. Und doch habe ich fünf Jahre Erfahrung als Mutter und kenne den gesundheitlichen Zustand meines Kindes so gut wie niemand anderes sonst. Meine “Erfahrung” beruht lediglich auf Beobachtungen. Die Kinder in unserem Umfeld werden nach der Impfung krank und/ oder  anfällig. Das allein soll nichts aussagen. Wohl aber die Tatsache, dass es keinem dieser Kind nach der Impfung besser geht, als vorher – das Gegenteil ist der Fall.

Da ich beim Impfen keinen Standpunkt vertrete, habe ich mich seit Manou auf der Welt ist, versucht, ausführlich und umfassend zu diesem Thema zu informieren. Wie sah das aus? Natürlich, was alle machen: Recherchen im Internet. Wir haben nun mal das Internet zur freien Information, Bildung und Aufklärung und ja, man kann hier natürlich finden, was man hören möchte. Doch wenn man versucht, sich tiefer mit den Sachen zu beschäftigen und echte Nachforschungen anstellt, erfährt man spannendes. So war ich z.B. auch auf einem vom Kinderschutzbund organisierten Vortrag zur Praxiseröffnung von Dr. Dominik Grimm mit dem Titel “Impfen – ein Glücksfall für unsere Kinder”. Anwesend waren dort u.a. ein sehr interessanter Arzt, Manfred van Treek aus Viernheim. Außerdem ein engagierter Heilpraktiker und Vater, der sich so gut auskannte, dass die anwesenden Ärzte, einschließlich Grimm, ihm in der anschließenden Diskussion Komplimente aussprachen und ihre Fragen an ihn richteten.

Ich fasse also einmal kurz zusammen: um mir in der Impfthematik wirklich ein Bild machen zu können, tausche ich mich mit Eltern aus, bringe mich in Diskussionen mit Befürwortern (ja, auch angstmachende Ärzte, Eltern, Erzieher, Großeltern), habe Kontakt zu Biochemikern und Molekularbiologen, die das Impfen absolut befürworten und Kinderärzten, die sich dagegen aussprechen, besuche Vorträge, lese Bücher (pro und kontra) und recherchiere weiter im Internet. Erfahrungen habe ich lediglich in Bezug auf Manous Ungeimpftheit, mit dem Fazit, dass sie bis jetzt, d.h. über vier Jahre hinweg, kerngesund war. Hinzu kommt, dass wir mit ihr in Ländern wie Indien, Malaysia und Laos unterwegs waren.

Bei all meinen Überlegungen und Gesprächen, haben sich für mich drei Aspekte herauskristallisiert:

  • Wie entstehen Krankheiten, woher kommen sie, was wissen wir wirklich darüber bzw. was wissen wir nur von anderen, aus Büchern, aus dem Volksmund?

Die Natur ist perfekt. Kinder werden (durchschnittlich/überwiegend) gesund geboren und die Gesundheitserhaltung bzw. Gesundheitsvorsorge ist für viele Menschen anstrengend, ja, sie erfordert Selbstdisziplin, da wir von früh auf darauf konditioniert werden, ungesund zu leben. Man sieht das an jedem Kind, denn von allein isst dieses z.B. kein Zucker, Weißbrot oder trinkt Capri Sonne. Als Erwachsener muss man Vorbild sein und wer das nicht ist, müsste eigentlich umdenken, seinen eigenen Lebensstil überdenken und erneuern, doch das ist nicht so leicht und erfordert Willen.

  • “Angst oder Liebe”, wie der Filmemacher Erwin Wagenhofer so schön sagt, bzw. habe ich Angst oder Vertrauen?

Hier verhält es sich wie mit dem Essen, mit dem Zucker, als Beispiel. Oder mit dem lernen, Stichwort freilernen. Schicke ich mein Kind in die Schule oder habe ich Vertrauen, dass es alles, was es zum Leben braucht und noch viel mehr durch das Leben selbst lernen wird? Es gibt keine Absicherung im Leben, keine Garantie für etwas. Und trotzdem geben Menschen unzählige Summern für Versicherungen aus, doch man kann sich im Leben aber nunmal nicht gegen alles absichern bzw. es gibt Millionen Szenarien, die eintreten können, doch die Frage sollte vielmehr sein, wie man letztendlich damit umgeht.

  • Ich selbst, die ich sehr auf Ernährung, (körperliche und seelische) Gesundheit usw. bedacht bin, weiß doch gar nicht, was in diesen Impfstoffen genau enthalten ist, wo diese herkommen, wer sie  zusammen stellt und warum!

Ich kann mich informieren, so viel ich will – und darauf werde ich hier gleich noch etwas mehr eingehen – es gab für mich nach den vier Jahren einfach (noch) keinen überzeugenden Grund, diese Vorsorgemaßnahme mitzumachen. Ich trage Sorge für mein Kind, seit Jahren, jeden Tag, mit absoluter Verantwortung, immerhin habe ich es geboren. Der junge Mensch ist lebendig, wach und kerngesund. Und dass dieser Zustand mit der Impfung zerstört würde, damit muss man leider rechnen.

Doch nun mal zu den allgemein gängigen Fragen, die nicht nur mich interessieren, sondern die auch sonst in der Debatte immer wieder auftauchen.

  • Was ist mit Tetanus? … Zecken? …Reisen ins Ausland?

Bei der Recherche stößt man nach einer Weile immer wieder auf ein paar Namen, die ich hier einmal vorstellen möchte, da ich ihre Aussagen dazu sehr interessant finde. Dr. med. Johann Loibner hat selbst 40 Jahre Berufserfahrung als Arzt mit eigener Praxis vorzuweisen. Nach dem Beobachten von ernsten Krankheiten infolge von Impfungen, studierte er die Geschichte des Impfens, Epidemiologie und Mikrobiologie und wurde, obwohl er anfangs selbst impfte, zum engagierten Impfgegner. Verfasst hat er u.a. die Bücher Impfen – das Geschäft mit der Unwissenheit, woraus er eine kostenlose Leseprobe zur Tetanusfrage im Internet veröffentlicht hat: http://www.tetanus-luege.de/Leseprobe.pdf

Zur Geschichte des Impfens kann man sich über unzählige Quellen informieren, ebenso finden sich etliche, scheinbar wissenschaftlich fundierte Texte der Impfbefürworter wie auch derjenigen, die davon abraten in Büchern, Broschüren usw.

Ich selbst habe eine Bekannte, die Molekularbiologie in Laboren in Paris und New York betreibt. Sie hat sich der Wissenschaft leidenschaftlich verschrieben, so dass sie alles zum Thema Impfkritik erst für wahr halten möchte, wenn es genaue wissenschaftliche Belege dazu gibt. Die Frage nach den wissenschaftlichen Belegen habe ich Herrn Dr. med. Johann Loibner gestellt, der mir wie folgt antwortete: “Häufig ist die wissenschaftliche Etikette nicht dasselbe wie echte Wissenschaft. Die Bücher „Impfen, das Geschäft mit der Angst“ (welches übrigens nicht von ihm stammt) und “Impfen, das Geschäft mit der Unwissenheit“ boten genug Wissenschaft, um zu einem Schluss zu kommen.”

Nunja, nach 40 Jahren als Mediziner wird auch er seine Erfahrungen gemacht haben. Er meint außerdem: “Es gibt zum Thema Impfen viele Meinungen, viele Dogmen und wenig wirkliches Wissen.” Auch das fällt mir immer wieder auf, denn egal, auf welche Weise man sich informiert, die Meinungen sind oft extrem und klaffen auseinander. Impfbefürworter, allen voran Ärzte und Biochemiker, werden zum Teil richtig böse und agressiv, was mich nachdenklich stimmt. Weshalb reagieren sie so zügellos der Kritik ihrer Kollegen gegenüber? Weiterhin berufen sich Impfbefürworter oft auch auf wissenschaftliche Studien. Doch Studien sind für den Außenstehenden oft schwer zu durchblicken, denn woher diese Studien kommen, wer und wie viele sie in Auftrag gegeben haben und warum, bleibt trotz der Quellenangaben immer unklar im Detail. Da die Argumente der “Pro-Seite” durch ihre Wiederkehr schnell erkannt werden können, beschäftigt mich weiterhin die “Contra-Seite”, die wesentlich mehr Diskusions-, wenn nicht gar Zündstoff liefert. Denn hier fällt die Argumentation immer anders aus und ich habe das Gefühl, dass dort echte Nachforschungen angestellt werden, zummindest zeigen das die neusten Erkenntnisse.

Der niederländische Arzt Dr. Tinus Smits erörtert hier sogar mit Fremdworterklärung und ausführlicher Literaturangaben das Impfschaden-Syndrom aus seiner Sicht. Als praktizierender Arzt hat er sich der Homöopathie verschrieben und reist in diesem Zusammenhang einmal im Jahr für einen Monat nach Nepal.

Für sehr wichtig halte ich, die Argumente und vermeintlichen Belege sowohl auf der Pro-, als auch Contra-Seite genau nachzuprüfen. Denn besonders die wissenschaftliche Seite wird von vielen Menschen allein schon aufgrund ihrer “Etikette” und den angegliederten scheinbar unwiederlegbaren Argumenten von vielen Menschen deshalb als einzige Wahrheit empfunden und keiner weiteren Prüfung unterzogen. Diese Aussage stammt nicht von mir, sondern einer befreundeten Mutter, die derzeit ihre Promotion im Fach Geologie abschließt. Doch das einfache Hinnehmen der Wissenschaft und die Anerkennung nur um ihrer selbst Willen durch den Laien ist ein fataler Fehler. Hätte Einstein nicht jeden unangefochtenen Grundpfeiler wissenschaftlicher Theorien in Frage gestellt, hätten wir auf seine Erkenntnisse zur Relativitästheorie verzichten müssen.

Interessant sind in diesem Zusammenhang auch die Nachforschungen, die Herr Dr. Stefan Lanka anstellt. Der Biologe, über den man im Internet viel Negatives findet, ist Experte der Medizingeschichte und der Neuen Medizin, außerdem Herausgeber des Magazins »WissenSchafftPlus«. Er hat als erster Wissenschaftler ein Virus entdeckt, das harmlos ist und stellte fest, dass das, was man bisher über Mikroben und Krankheitsverursacher dachte, falsch ist.

Ein weiterer Homöopath, der sich mit der Thematik kritisch auseinandergesetzt hat, ist Harris L. Coulter.  Er analysierte 50 Jahre lang “medizinische Spezialliteratur. So ist eine einmalige medizinisch-wissenschaftliche und gleichzeitig menschliche Analyse des Kinderimpf­programms und seiner Auswirkungen, verbunden mit einer Geschichte der ärztlichen Anschauungen, entstanden.” Eine Rolle darin spielen u.a. Autismus, Entwicklungs­störungen Hyperaktivität, Lernbehinderung und Allergien.

Interessant ist auch, wie das Impfen neuerdings in Zusammenhang mit ADHS gebracht wird.

Der Münchhener Arzt Rolf Kron hat selbst drei ungeimpfte Kinder und beschäftigt sich insbesondere mit Impfschäden. Er erläutert auf seiner Website, dass jeder Arzt verpflichtet ist, einen Impfschaden zu melden, ansonsten würden ihm nach dem IfSG 2001 Strafen bis 25.000 Euro drohen. “Dieses Paul-Ehrlich-Institut, welches die oberste Gesundheitsbehörde für die Überwachung der Impfstoffe ist, schätzt hingegen die Meldemoral der Ärzte auf unter 3-5%. Das bedeutet, die Summe aller Impfschäden und damit auch das Risiko der Impfstoffe ist  völlig unbekannt, egal welcher Schwere diese Impfschäden auch sind.” Und über deren Schwere kann man sich auf verschiedene Art und Weise ebenfalls informieren, Impfschäden sind absolut real.

Wer sich weiter informieren möchte, findet auch im Internet viele sogenannte Impfkongresse. Hier werden unzählige Experten befragt und zu Hilfe gezogen, dabei obliegt es jedem selbst, sich ein umfassendes Bild zu machen und aufgrund dessen dann seine eigene Entscheidung zu treffen. Darüber hinaus gibt es bundesweit impfkritische Elternstammtimsche, das Portal für unabhängige Impfaufklärung hat diese hier aufgelistet. Weitere impfkritische Termine und Veranstaltungen gibt es hier. Wir selbst haben mit unserer ungeimpften Tochter Reisen in verschiedene Länder unternommen und achten sehr auf deren Gesundheit. Bisher hat mich  jedoch nichts/niemand davon überzeugen können, Gesundheitsvorsorge durch das Impfen zu betreiben.

In meinen Augen müssten die Fragen vielmehr lauten:

  • Was trägt  zur Gesundheit bei?
  • Was fördert Gesundheit, auch langfristig?
  • Und: ist Impfen eine gesundheitsfördernde Maßnahme?

In der traditionellen chinesischen Medizin z.B. liegt der Fokus nur darauf, ein gesundes/ starkes Immunsystem aufzubauen. Was kann ich also dafür tun, um die Gesundheit meines Kindes zu erhalten? Unsere ganz persönlichen Erkenntnisse dazu habe ich in einem kleinen eBook zusammengefasst, was man sich hier in der rechten Menüleiste kostenlos herunterladen kann. Und mit diesen Themen werde ich mich auch weiterhin beschäftigen.

 

20 Kommentare auf “Die große Impffrage: meine Recherchen und wie ich mich seit 4 Jahren informiere

  1. Danke liebe Louise für deine Worte! Besser kann man es kaum ausdrücken. Unsere Kinder sind ebenfalls ungeimpft und kerngesund. Auch waren wir ungeipmft in asiatischen Ländern unterwegs und alles was wir mit nach Hause genommen haben, waren wundervolle Momente und viele neue Eindrücke. Ich bewundere deinen Mut, über dieses kontroverse Thema zu schreiben – ich selbst kneife da ein wenig.
    Ganz liebe Grüße,
    Nadine

    1. Liebe Nadine, du kneifst überhaupt nicht!! Ich hatte das Thema auch schon lange auf meiner Liste stehen, doch als Laien – und selbst als Experten – können wir eben keine Empfehlungen auszusprechen. Daher habe ich mich also entschlossen, lediglich darüber zu berichten, was ich bis jetzt für mich so rausgefunden habe, und wenn alle Eltern, selbst als Nichtexperten, das tun, können wir uns dann doch auf unsere allgemeinen Erfahrungen berufen. Zum thema Experten und in schreibt Dr. med. Loibner in seinem Buch in dem Kapitel “Die Stimme der Eltern – sind Eltern Impfexperten?” übrigens noch folgendes:

      “Die Impfung ist ein äußerst komplexer Prozeß, der sich aus vielen Stufen zusammensetzt. Es beginnt mit der Impftheorie oder der Spekulation, daß ein solcher Eingriff für die Gesundheit des Kindes von Nutzen sein müsse. Ein nächster Schritt ist die Gewinnung und Aufbereitung des Impfstoffes. Dann erfolgt die Impfung, das Einbringen des Impfstoffes in den Körper des Kindes. Jetzt kommt es zur Reaktion des geimpften Kindes, der biologischen Antwort auf die Impfung. Es gibt harmlose, kaum wahrnehmbare Symptome, stärkere Krankheitserscheinungen und auch sehr heftige Erkrankungen, die bleibende Schäden hinterlassen und auch zum Tod führen können. – Gerade dieser entscheidende Abschnitt des komplexen Impfgeschehens wird aber von niemand so hautnah, so intensiv erlebt und beobachtet wie von den Eltern. Die Eltern erleben die Entwicklung ihrer Kinder von Anfang an, sehen ihr Gedeihen und verfolgen ihre kleinen Fortschritte. Sie sind es, welche die ersten Anzeichen einer Erkrankung registrieren, erkennen, wann ihr Kind schwerer erkrankt ist und merken auch als erste, ab wann es im Falle der Genesung wieder aufwärts geht. Die Eltern erleben die “Reaktion” ihrer Kinder auf die Impfung jedenfalls als eine Erkrankung. Und alle krankhaften Veränderungen, die sie nach der Impfung bei ihren Kindern wahrnehmen, werden sie in Zukunft auf die Impfung zurückführen. Denn vor der Impfung war ihr Kind gesund und hatte sich bisher ganz normal entwickelt. – Sie sind nun authentische Experten des Experiments Impfung geworden.”

      Das ganze Kapitel dazu kann man hier einsehen: http://www.aerzte-ueber-impfen.org/articoli/Elternstimme.html

      Liebe Grüße

  2. Super! Toll recherchiert, wunderbar beschrieben.

    Ich wünsche dir von Herzen, dass der Shitstorm ausbleibt.
    Herzliche Grüße,
    Jela

  3. Heute habe ich Geburtstag und habe mit dem Link zu diesem Artikel eines der schönsten Geschenke überhaupt bekommen! Wunderbar recherchiert, wunderbar geschrieben!
    Ich habe auch meine Recherchen gemacht und mich aus medizinischen Quellen informiert, bevor mein Mann und ich 2008 entschieden haben, dass für unser Kind keine Impfungen in Frage kommen. Gesundheit kommt nicht aus der Spritze oder aus der Pille.
    Mein 8-jähriger Sohn ist also impffrei, medikamentenfrei und kerngesund.
    Es lebt sich schön und frei, wenn man sich informiert und keine Angst mehr vor Krankheiten hat, da man die Ursachen und biologischen Zusammenhänge verstanden hat (siehe die Veröffentlichungen von Dr. Lanka).
    Wenn man auch verstanden hat, dass Krankheiten kein Gift sind (wogegen man “immun” werden könnte, wie es das Dogma der Schulmedizin verspricht), kann man sich einfach auf die Erhaltung der Gesundheit konzentrieren 🙂
    Gesundheit bedeutet Liebe, eine glückliche und ausgeglichene Familie, Harmonie, Zufriedenheit mit dem eigenen Leben, innere Ruhe und Stärke, Selbstvertrauen und informierte Entscheidungen! Alles ganz einfach für Menschen mit der nötigen emotionalen Reife, die Verantwortung für ihr eigenes Leben und das Leben ihrer Liebsten übernehmen!
    Danke auch für den Link zu Hans Loibners Artikel über die Stimme der Eltern, ich werde ihn ins Rumänische übersetzen, denn er ist sehr wichtig!
    Alles Gute!

    1. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH ZUM GEBURTSTAG!!! <3 Ich wünsche dir alles erdenklich iebe und Gute und natürlich viel Gesundheit! Es freut mich unglaublich, dass ich dir damit ein Geschenkl machen konnte und bedanke mich, für deine sehr wohl gewählten, lieben Worte. "Alles ganz einfach für Menschen mit der nötigen emotionalen Reife, die Verantwortung für ihr eigenes Leben und das Leben ihrer Liebsten übernehmen!" - das denke ich mir ganz oft innerlich, aber man darf es natürlich nicht aussprechen... Schön, dass du das Kapitel von Dr. Loibner ins Rumänische übersetzt! Alles Liebe, Louise

      1. Das Fehlen einer emotionalen Reife bei der heutigen jungen Elterngeneration ist u.a. die Folge der systematischen Zwangs-Beschulung, die dazu geführt hat und führt, dass die meisten Menschen u.a. durch in der Schule gelernte intellektuelle Abhängigkeit und ein labiles Selbstbewusstsein manchmal sich ein Leben lang wie Kinder fühlen, die “immer auf andere Menschen warten, die besser ausgebildet sind” als sie, um ihrem Leben einen Sinn zu geben und ihnen zu sagen, was sie tun müssen. Ich empfehle das wunderbare und ernüchternde Buch eines amerikanischen Lehrers, John Taylor Gatto – “Verdummt noch mal!” (Dumbing us down) – Der unsichtbare Lehrplan oder WAS Kinder in der Schule wirklich lernen.
        Alles Gute!

  4. Danke für den Artikel. Er spricht mir aus der Seele und deckt sich mit meinen Erfahrungen. Es gibt dazu auch ein gutes Zitat, was im Internet leider ohne Quelle zu finden ist: “Ein Impfgegner ist nichts anderes, als jemand, der seinen Kindern keine toxischen, genmanipulierten, embryonalen, auf Krebszellen und Affennieren gezüchteten, und mit Formaldehyd und Antibiotika versetzten Substanzen spritzen lassen will, ohne wenigstens die Studien zur Wirksamkeit und Sicherheit einsehen zu können.”

    Aber wie gehst du mit den Vorwürfen um, unverantwortlich gegenüber der Gesellschaft zu handeln. Immerhin gefährden wir durch das Nicht-Impfen Andere, vor allem Säuglinge und Kranke, die nicht geimpft werden können – so der Hauptvorwurf der impfbefürwortenden Gesellschaft :(. Außerdem verhindern wir die Ausrottung von Krankheiten und handeln extrem egoistisch :o. Das ganze geht soweit, dass einige den nichtimpfenden Eltern wirklich am liebsten das Sorgerecht entziehen würden. Das klinkt wirklich alles extrem krank. Aber wie kann man hier das Eis brechen? Diese Menschen sind einfach Blind und Taub gegenüber unseren Erfahrungen, Meinungen und Recherchen. Erinnert mich alles immer an die “flache Erde” oder die Hexenverfolgung.

    Viele Grüße
    Mandy

    1. Liebe Mandy, den Vorwurf der Unverantwortlichkeit gegenüber der Gesellschaft, Stichwort Ansteckung, höre bzw. lese ich nur im Internet. Dort fällt die Kritik, die Häme und Hetze viel stärker aus, als in der nicht virtuellen Welt, in der sich Menschen viel genauer überlegen, wem gegenüber sie etwas wie äußern. Unser Kind ist kerngesund und daher für niemanden ansteckend. Und zur Ansteckungstheorie wird nach wie vor weltweit geforscht, denn da gibt es die verschiedensten Aussagen. Ich selbst kann dir hier leider keinen Rat geben, außer, dass ich nach wie vor Informationen sammle und das auch jedem empfehle. Die Art, wie Informationen zu dir dringen und auf welchem Weg, spielt vielleicht eine Rolle… Alles Liebe und herzliche Grüße

  5. Hallo!

    Ich habe deinen Artikel gelesen und ich würde dir ans Herz legen, dich etwas neutraler mit dem Thema auseinanderzusetzen und auch die “Impfkritiker” wie Loibner und Lanka kritisch zu hinterfragen. Auch Fachliteratur zu lesen, halte ich für sinnvoll. Empfehlenswert ist hier besonders “Immunologie für Dummies” (die Buchreihe heißt wirklich so), um eine Einführung in das Thema zu bekommen. Hier erfährt man schon genug, um die gängigen Mythen über Impfungen und Impfstoffe zu widerlegen. Ein Rat noch: Traue niemandem, der keine Quellen für seine Behauptungen angibt!

    Viele Grüße,
    Sandra

    1. Liebe Sandra,

      danke für deinen Kommentar. Eine Haltung zum Thema vertrete ich wie gesagt nicht – kann ich nicht. Der Bericht verhält sich neutral, wirft aber Fragen auf und wird daher unter Impfbefürwortern als Gegenstimme aufgefasst. Das Buch als ein weiteres in der Reihe der Fachliteratur schaue ich mir natürlich gern genauer an! Liebe Grüße, Louise

  6. Recherchiert?
    Sorry, aber einseitig informiert und als Laie offensichtlich keine Ahnung…erschreckend, einfach erschreckend.
    Heute ist die kleine Aliana nach jahrelangem Dahinsiechen an SSPE gestorben…und dann so ein Artikel hier zu lesen, das macht mich unglaublich wütend.
    Wenn Sie einmal recherchieren wollen, dann googlen sie doch bitte mal Aliana und SSPE, oder Alina oder Max…
    Und was ihren Satz, dass Kinder ja gesund und mit allem ausgestattet auf die welt kommen angeht…bitte recherchieren sie doch einmal auf Friedhöfen oder in Sterberegistern, wie viele kleine Kinder in den vergangenen Jahrzehnten an den “harmlosen Kinderkrankheiten” gestorben sind, egal aus welcher Schicht.

    Meine Erfahrung mit zwei geimpften Kindern: eine hat ein Hammer-Immunsystem und ist so gut wie nie krank, der andere hat im ersten Kitajahr alles mögliche mitgenommen, ist aber dieses Jahr toi toi toi bisher gesund. Und nu? Genau, daraus lässt sich nämlich nix ableiten, außer dass das purer Zufall ist ;).

    1. SSPE kann sowohl bei geimpften als auch ungeimpften Kindern auftreten. Sagt unsere (studierte und jahrelange erfahrene) Kinderärztin – und natürlich auch diverse Studien http://www.impfschaden.info/masern/sspe.html (die Quellen sind hier jeweils angegeben, aber im Einzelnen sind diese interessant: Belgamwar RB, Prasad S, Appaya P.: Measles, mumps, rubella vaccine induced subacute sclerosing panencephalitis.J Indian Med Assoc. 1997 Nov;95(11):594. und Halsey N.:Risk of subacute sclerosing panencephalitis from measles vaccination.Pediatr Infect Dis J. 1990 Nov;9(11):857-8.) . Ergo ist es fast gleichgültig, ob geimpft oder nicht, erkranken kann man trotzdem – nur dass nach einer Impfung eben auch Nebenwirkungen auftreten können und nichtmal ein Impfschutz gewährleistet ist. Impfmasern gibt es übrigens auch (gerade erst im Bekanntenkreis mitbekommen) und die sind wirklich hässlich und zudem teilweise auch anstecken (https://www.impf-info.de/die-impfungen/masern/115-masern-die-impfung.html). Und das sind nur ein paar Quellen im Netz – in Büchern findet man teilweise noch mehr Infos. Aber eines ist bei fast allen, die Impfungen hinterfragen, der Fall: Sie haben gründlich recherchiert und sich informiert.

    2. Liebe Kathleen,

      ich registriere Ihren Beitrag selbstverständlich. Allerdings bin ich bemüht, allen Menschen gegenüber stets Respekt und Wertschätzung zu zollen, auch im Internet, welches nunmal ebenso ein Raum ist, in dem sich jeder an allen möglichen Stellen äußert. Für genauso selbstverständlich halte ich dies mir gegenüber, weshalb ich daran erinnern möchte, friedlich und achtsam im Tonfall und der Wortwahl zu agieren. Alles Liebe

  7. Liebe Louise,

    vielen Dank für den differenzierten und unaufgeregten Artikel. Ich stelle als Vater von vier umgeimpften Kindern ähnliche Beobachtungen an und konstatiere – da ich persönlich nicht jede These, Studie, wissenschaftliche Arbeit nachvollziehen oder nachprüfen kann -, dass es eine Glaubenssache ist. Ich spüre auch in mir die Haltung, dass ich manchmal „auf andere Menschen warte, die besser ausgebildet sind“, dann besinne ich mich aber und übe mich im Hinschauen und Wahrnehmen.

  8. Liebe Louise,
    toller Beitrag, könnte von mir sein!
    Auch wir haben 4 Kinder, wobei nur der Älteste leider (ich war jung, dumm, unerfahren und weißkittelhörig) noch gegen DT geimpft wurde und…prompt, nur er hat heute mit vielen Allergien (ganz schlimme Neurodermitis) zu kämpfen! Ist das Zufall, ich glaube nicht! Ansonsten sind alle sehr gesund!
    Es gehört auch wirklich eine gesunde Lebebsweise dazu und wenn ein Kind mal erkältet ist, dann gehört es eben nicht mit Fieberzäpfchen und Antibiotika in die Kita geschickt, sondern zuhause liebevoll umsorgt, so wie wir es früher unsere Eltern gemacht haben!
    Aber heute darf das Kind gar nicht mehr krank sein, weil die Eltern gar keine Zeit mehr für Ihr Kind zu haben scheinen!!!
    Auch wir haben die Nachbarskinder und Schulkameraden viel kränker erlebt, als es unsere Kinder je waren!
    Auch mit der “ach so unwirksamen Homöopathie” haben wir nahezu alle Wehwechen bekämpft und damit die Selbstheilungskräfte unterstützt, was bei einem mit Chemie verseuchten Körper nicht mehr so ohne weiteres funktioniert!
    Aber so macht halt jeder seine Erfahrungen!
    Es gehört heute sicher etwas mehr Mut, Zuversicht und vertrauen in das eigene Tun, was auch Vielen abhanden gekommen ist! Da rennt man halt schnell zum Kinderarzt und gibt die eigene Verantwortung dann ab!
    So sehen wir das!

  9. Auch von mir danke für den ausgewogenen Artikel.
    Die einzig wahre Methode: Beiden Seiten oft, aufmerksam und kritisch zuhören, dann, so weit möglich, eigene Schlüsse ziehen.
    Was ich bei der ganzen Imfdebatte faszinierend finde ist, dass ich bisher niemanden gesehen habe, der sich differenziert mit den verschiedenen Krankheitserregern befasst. Es gibt Bakterien, Viren, Hefen, Pilze, Prionen, Würmer, Parasiten verschiedenster Art,… Könnte es sein, dass Impfen in manchen Fällen Sinn macht, in anderen nicht?
    Mit geht es ähnlich mit der “Debatte” um den menschengemachten Klimawandel. Ich lese dazu seit 20 Jahren verschiedene Meinungen und bin kein bisschen schlauer.

    1. Hallo Alexander, sehr interessanter Gedanke, habe ich mir so auch noch nicht überlegt, danke! LG

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