Sehen ohne Augen funktioniert! Erlebnisbericht eines einzigartigen Seminars

Wie bereits angekündigt kommt hier nun die Fortsetzung bzw der zweite Teil des Artikels zum Kurs „Sehen ohne Augen“, für den ich vor zwei Wochen etra in die Schweiz gefahren bin, um mir das mal aus nächster Nähe anzusehen.

Beim Sehen ohne Augen geht es v.a. um die Zirbeldrüse und wie man sie aktiviert, das sogenannte dritte Auge und seine funktion für uns Menschen, besonders heutzutage und in der westlichen Welt. Im ersten Teil mit dem Titel Die verdeckte Möglichkeit, die uns zu Avataren macht und dein Leben verändert hatte ich bereits darüber berichtet – doch nun habe ich selbst einen Einblick in diese unbekannte Technik erhalten und möchte euch rückwirkend noch einmal mit auf diese kleine Reise nehmen.

Schule mal ganz anders

Zunächst einmal: ich vermisse diesen Kurs! Er wirkt in mir immer noch ganz stark nach, denn es war ein bisschen, als würde man wieder zur Schule gehen – nur in eine ganz Besondere. Jeden Morgen bin ich gegen 9.00 Uhr mit dem Fahrrad von meiner Gastfamilie die lange Hauptstraße durch Winterthur immer geradeaus zum Kursort gefahren, habe unterwegs noch etwas kleines gefrühstückt, an dem kleinen Marktplatz meine E-Mails gelesen (denn ja, ansonsten hatte ich in dieser Woche kein Internet) und bin schließlich am Seminargebäude auf die anderen Teilnehmer gestoßen, alle freundlich lächelnd und in angenehmer Stimmung, ansteckend, gleich zu Beginn des Tages so viel geballte positive Energie zu empfangen. Oh ja, dieser Kurs und die besondere Energie, die in dieser Gruppe über die gesamten fünf Tage hinweg entstand, fehlt mir. Obgleich es nicht schwierig ist, diese high frequence beizubehalten, doch wieder zurück zu Hause sind wir damit nun alle wieder allein und ich merke deutlich den „Schwingungs-Unterschied“ zwischen den verschiedenen Menschen in meinem Umfeld.

Ein Dream-Team: Mr. Positiv und Mrs. Optimistic

Die erste Überraschung waren die Kursleiter. Obwohl ich vorher ein paar Mal mit Evelyn, die den Kurs zusammen mit ihrem Partner leitete, telefoniert habe, empfing mich entgegen meiner Vorstellungen keine blondhaarige Reformhausfrau mit Sommersprossen, die nach Weleda riecht, Baumwollshirts trägt und hier irgendein tolles Spirit-Seminar hält. Nein – Evelyn kam jeden Tag erfrischend und mit strahlenden Augen und einem ebensolchen Lächeln aus dem Seminarhaus geleuchtet, empfing jeden der Teilnehmer mit einer herzlichen Geste, wobei sie mit ihren farbenfrohen Kleidern jedes Mal aufs Neue eine echte Freude war.

Überhaupt war das Lächeln, die gerade Haltung und der sich dadurch fast schon automatisch einstellende Optimismus und dessen Auswirkungen auf den gesamten Tagesverlauf für mich und viele andere Kursteilnehmer ein ganz besonderes Geschenk. Doch wie lief dieser Kurs nun eigentlich genau ab?

Wir haben noch längst nicht alle Potentiale in uns entdeckt

Im Vorfeld habe ich mich noch einmal besonders „gereinigt“. Das Wissen, welches ich bisher über die Zirbeldrüse hatte, habe ich für mich noch einmal vertieft und die immer wieder beschriebenen Methoden zur Entkalkung bzw. Aktivierung dieses kleinen Organs versucht, alleine durchzuführen. Zu meiner Überraschung war das aber alles gar nicht so wichtig, denn wie mir Evelyn gleich zu Beginn des Kurses mitteilte, kommt es bei dieser Technik, mit der wir uns nun die nächsten Tage intensiv beschäftigen würden, eher auf etwas anderes an. Entscheidend für den Lernprozess beim Sehen ohne Augen ist ganz offensichtlich die richtige Einstellung und der gedankliche Fokus auf den Erfolg. Wenn beides zusammen kommt, dann ist es recht leicht, das Sehen ohne Augen zu erlernen.

Und so fingen wir direkt mit ein paar Gruppenübungen an, die wir teilweise jeden Tag widerholten und die uns sowohl zum schmunzeln als auch tief zum Nachdenken brachten, weil ihre Ergebnisse so erstaunlich waren. Unter anderem hoben vier Frauen unserer Gruppe schließlich nur mit den Zeigefingern den schwersten Mann im Raum etwa einen Meter in die Luft – je nach vorheriger „Konditionierung“ mit total unterschiedlichem Ergebnis. Und wir übten fast routinemäßig mit geschlossenen Augen Farben und Gegenstände im Raum wahrzunehmen, indem wir lernten, von Tag zu Tag sensibler auf die sanft durchscheinenden Farbschimmer auf der Stirn zu reagieren. Faszinierend. Und immer wieder spielte die Einstellung zu dieser tatsächliche Fähigkeit bei jedem Einzelnen eine entscheidende Rolle.

Was die Experten dazu sagen

Was die richtigen Gedanken und Worte ausmachen, zeigt auch der Coué Ausbilder Europas: Klaus Dieter Ritter. Seit mehr als 30 Jahren heilt er nur durch die Kraft seiner Worte Menschen auf sehr beeindruckende Weise – von teils schwersten Krankheiten, manchmal innerhalb von nur einer halben Stunde, also durch sogenannte Spontanheilungen (mehr zu ihm findet man u.a. auf youtube). Auch er ist vom „Sehen ohne Augen“ begeistert und unterstützt mit seinem Namen und seinen Möglichkeiten das Sehen ohne Augen-Team: www.facebook.com/SehenOhneAugen/

Ganz persönlich war dieser Kurs für mich eine Fortsetzung vieler schon ganz außergewöhnlicher, auch körperlicher Erlebnisse – und doch gerade erst der Anfang. Evelyn Ohly und Axel Kimmel haben mir durch ihre unzähligen Tipps, Infos, ihr besonderes Wissen und ihre fest verwurzelte positive Einstellung zu den Wundern des Lebens eine neue Tür geöffnet. Meine Liste der Themen, mit denen ich mich noch beschäftigen möchte, hat sich um ein Vielfaches erweitert. Meine Bücherliste ist noch länger geworden. Und ich bin gespannt, was all das in Zukunft noch mit mir macht. Danke!

P.S. Wenn du auch einmal an einem dieser besonderen Seminare mit Evelyn und Axel teilnehmen möchtest, kannst du hier auf ihrer Website zum Kurs erfahren, wo sie die besonderen Kurse auch in nächster Zeit abhalten werden.

 

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