Warum ich keine normalen Schuhe mehr trage

Letztes Jahr im April sind wir von einer längeren Reise zurück ins kalte Deutschland gekehrt – und ich brauchte dringend Schuhe. Es war für einen April gerade noch besonders kalt und ich musste meinen easy Reiseschlabberlook in warme, gesellschaftstaugliche Kleidung umtauschen, mich wieder ein bisschen anpassen sozusagen. Schon nach wenigen Tagen hatte ich Blasen an den äußersten Zehenknöcheln, obwohl ich mir extra weiche Second-Hand-Lederschuhe besorgte. Aber meine Füße hielten das überhaupt nicht aus und ich lief wie über heiße Kohlen.

Mein Freund Roland berichtete mir ähnliches von dem Switch nach seinem Australienjahr. Auch seine Füße hatten sich so sehr an den Boden gewöhnt, dicke Hornhaut ausgebildet und sind damit zu gerade perfekten Lastenträgern (denn ja, die Füße tragen ja so gesehen alles, das gesamte Gewicht, was über ihnen schwebt) mutiert, die in Schuhen auf einmal nur noch schmerzten und zu verkümmern schienen.

Die längste Zeit sind wir wohl vorletztes Jahr in Frankreich barfuß gelaufen. Bei unserem Workaway-Aufenthalt auf der Permakulturfarm Acoucoula war es am Anfang noch ungewohnt und stachelig, über den pieksenden Erde-Stein-Boden des Hofes zu laufen. Aber bald wollte niemand von uns mehr darauf verzichten, morgens den nassen Tau und später das sonnengewärmte Gras unter seinen Füßen zu fühlen. Auch in Südasien liefen wir da, wo es sich anbot, barfuß herum. Und in Indien im Ashram, wo sich sowieso alle Kühe, Pfaue und Menschen die Wege teilten, machte ein Schuh auch keinen Unterschied. Gleich morgens fingen die fleißigen Inderinnen an, stundenlang den Boden zu fegen und es war manchmal schon fast Zeitverschwendung, zwischen dem ständigen Hin- und Hergehen zwischen Küche, Yogahalle, Tempeln, Garten, Dachterassen und Schlafräumen auch noch ständig die Schuhe an- und auszuziehen.

Nach Frankreich und Indien trage ich also am liebsten: keine Schuhe. Und auch zu Hause ist das für mich schon fast Alltag geworden (ok, abends hocke ich gern mit den gestrickten Wollsocken meiner Oma vorm Laptop). Nur auf die Straße kann man so fast nicht gehen, zummindest ist man dann der Hingucker schlechthin und große Fragezeichen scheinen den vorbeigehenden Menschen geradezu aus dem Kopf zu springen (wieso läuft die denn hier barfuß rum!??) – irgendwie nicht so der Knaller. Dabei ist es einfach nur dieses besondere Gehgefühl, dass sich so sehr einschleicht und auf das zummindest ich persönlich nicht mehr verzichten mag. Ich genieße es total, dass meine Füße mehr und mehr über jeden Grund laufen können, dass sie nicht mehr so kälteempfindlich sind, ja die Kälte – wenn es denn kalt ist – die Fußsohlen sogar zu betäuben scheint. Seit ich so viel barfuß laufe, stinken meine Füße nicht mehr. Sie schwitzen und sie frieren nicht! Wer die Bücher von Wladimir Megres Anastasia kennt, hat schon mal von dem Informationsaustausch zwischen Erde und Füßen gehört. Es gibt viele Barfuß Laufen-Anbieter, denn es ist gesund und wer es tut, nimmt seine Umwelt wesentlich intensiver wahr. Mit etwa 14 Jahren hatte ich einen Plattfuß. Jetzt sehen die Füße wohlgeformt aus, sind sonnengebräunt und ich spüre die Verbundenheit mit der Erde bis in die Fingerspitzen – ja, genauso fühlt es sich an, es kribbelt richtig in den Fingerkuppen und ich mag das!

Barfußschuhe

Die Entdeckung habe ich eher zufällig gemacht. Ich musste nämlich zweimal hingucken, als vor etwa einem Jahr ein Mann mit diesen strumpfähnlichen Schuhen an mir vorbei lief, wie Socken sahen die aus! Vor dem Barfußschuhe-Schaufenster wollte ich dann später eigentlich nur mal stehen bleiben und schauen, Manou hat mich reingedrängt. Und der Laden war einfach zu gut. Der Berater hat es doch tatsächlich geschafft, mir gefühlt eine Stunde Zeit zu lassen, in aller Ruhe auszuprobieren, zu fragen, zu lesen und zu laufen (auch über ein großes Becken voller Glasscherben). Sowas mache ich fast nie. Aber meine Begeisterung über diese tolle Anschaffung hält nach über sechs Monaten immer noch an und deshalb muss ich dafür ausnahmsweise mal ein bisschen Werbung machen.

Ich weiß nämlich auch noch, dass es mir nach der Geburt von Manou immer ein Rätsel war, wie man diese zarten, seideweichen und wirklich perfekt ausgebildeten kleinen Knetfüßchen irgendwann in harte, unbewegliche Fußverkleidungen packen konnte. So ein Kinderfüßchen mit steifer Schuhsohle glich für mich immer einer Gipsschiene, die extrem einschränkt und diese schöne, natürliche Flexibilität des Füßchens verhindert.

Die Besonderheiten der Barfußschuhe

“Durch die natürliche Laufweise werden beim Auftreten mit dem Vorfuß Stöße und Erschütterungen vermieden. Der Ballengang ist sanfter, eleganter und gleichzeitig effizienter als der Fersengang, da die Bewegungskraft nach vorne gerichtet ist.” – so steht es auf der Website von leguano und so etwa hat es mir der Berater im Laden erklärt. Er meinte auch, dass sich der Fuß auf diese Weise selbst warm halten würde, da er mehr in Bewegung ist. Und das erste, was Manou übrigens rief, als sie mit ihren neuen leguanitos aus dem Geschäft rannte, war: “Mama, ich hab´ irgendwie so warme Füße..!?”

Barfuß gehen ist das natürlichste der Welt. Unsere Füße sind mit tausenden Sinnesorganellen und Nervenenden ausgestattet, haben 26 Knochen, Muskeln und Sehnen, die alle dafür gemacht sind. Beim Laufen mit gewöhnlichen Schuhen kommen nur wenige Fußmuskeln zum Einsatz (Grund dafür ist die steife Sohle).

“leguanos sind für alle Aktivitäten und jeden Untergrund geeignet – drinnen, draußen, an Land oder im Wasser. Egal ob zur Wanderung, beim Stand Up Paddling, beim Schwimmen im Badesee, bei der Hausarbeit oder beim Sport.” – das kann ich absolut bestätigen. Seit über sechs Monaten trage ich diese Schuhe nun durchgehend, zuletzt zum wandern und klettern in Teneriffa.

Den Winter über bin ich damit sogar bei Schnee und Eis spaziert. Hier habe ich mir eine Sohle eingelegt, ein Paar dünne und Wollsocken darin getragen. Auch im Konzert auf der Bühne kann ich diese Schuhe tragen, denn das schwarze unisex Modell sieht nämlich auch da schön aus und ist ohne nervigen Absatz einfach angenehm praktisch und erdend. Oft sprechen mich Leute darauf an und möchten wissen, wo es diese Schuhe gibt.

Im Übrigen – habt ihr euch auch schon öfter mal gefragt, wie viele Millionen Kleinstlebewesen eigentlich täglich so unter harten Schuhsohlen zertrampelt werden!? Und dass es nicht schön wäre, wenn alle so, wie die busshistischen Mönche, erst einmal vor ihren Füßen kehren würden, bevor sie auftreten…?

Mein Fazit

Ich liebe diese neuen Schuhe! Außerdem stehe, laufe und fühle ich mich damit leichter, besonders das Körpergefühl in der Hüfte und den Zehen ist “neu” und ich bilde mir sogar ein, dass sich meine Haltung dadurch verbessert hat. leguanos lassen mich “zivilisiert” barfuß gehen, ohne den Bewegungsablauf einzuschränken. Man kann sie mit oder ohne Strümpfe tragen, weil sie einfach in der Waschmaschine gewaschen werden können. Dadurch, dass man sie etwas größer als “normal” kauft und durch die eingenähte Fußweite hat man Zehenfreiheit. Die superflexible Sohle lässt den Untergrund durchfühlen, eine schöne Massage. Klein, leicht und knautschig sind sie immer leichtes Gepäck.

Weil Zwerggeflüsters Like-Page gerade auf die Tausend zugeht und ich trotz derzeitiger Funkstille täglich herzzerreißende Kommentare und Nachrichten von euch erhalte, möchte ich zu diesem schönen kleinen Jubiläum gern eine kleine Überraschung an euch verlosen (fast noch passend zu Ostern, nur dass niemand suchen muss). Wer will ein neues Paar Barfußschuhe (Modell sneaker, schwarz, unisex wie auf den Fotos) von leguano? Und welche Größe darf es sein? Poste einfach deine Schuhgröße hier oder auf Zwerggeflüsters Facebook-Seite in die Kommentare, viel Spaß!

Dieser Artikel ist eine Kooperation mit dem Schuhhersteller leguano. (Denn obwohl Zwerggeflüster für dich völlig kostenfrei ist, arbeite ich manchmal mit Partnern zusammen, die einen Teil meiner Inhalte sponsern – in diesem Fall die Barfußschuhe für das Gewinnspiel. Meine Kooperationspartner suche ich mir immer selber aus, daher fließen in die Seite auch nur Inhalte, die mir selbst weiterhelfen und von denen ich wirklich überzeugt bin, wie diese leguanos.)

36 Kommentare auf “Warum ich keine normalen Schuhe mehr trage

  1. Ich kann dir da nur vollkommen zustimmen! Ich liebe das Barfußgehen und trage seit einigen Jahren schon Barfußschuhe. Habe mittlerweile welche von 3 verschiedenen Marken und bin sehr zufrieden damit. Leguanos hab ich allerdings noch keine… Auch für unser Kind kame nur Barfußschuhe in Frage!

    Ich gehe tlw auch an öffentlichen Plätzen oder durch die Stadt barfuß, die Blicke stören mich nicht so sehr aber es ist kein so tolles Gefühl, über den heißen und schmutzigen Asphalt zu latschen….

    Alles Liebe cao

    Meine Schuhgröße ist übrigens 37 😉

  2. Genau die Erfahrung mit Barfußlaufen habe ich auch gemacht und seit einigen Jahren bin ich nur noch in Sandalen unterwegs. Gesunde, gebräunte Füße. Auch das ist nicht wie Barfußlaufen, aber schon dichter dran als Schuhe.
    Von den Schuhen habe ich gehört, aber bisher schließt sich das in meinem Verständnis aus: Barfuß Schuhe…;-)

  3. 42
    Ich liebäugel schon länger mit Barfußschuhen von leguano. Jetzt triggert mich dein Bericht an, mir sofort welche zu kaufen — wenn ich keine gewinnen sollte 😉

  4. Wie schön, Danke für das tolle Gewinnspiel. Ich würde die Schuhe sehr gerne mal ausprobieren, in 38 wäre prima! 🙂
    Viele liebe Grüße, Lena M.

  5. Danke für diesen absolut motivierenden Artikel!! Ich hab schon länger überlegt und auch wegen meiner Tochter diesen Gedanken gehegt!

    Ich trage normalerweise 39! 🙂

  6. Was für ein interessanter Artikel, würde mich riesig freuen die Schuhe einmal in der Größe 40 testen zu dürfen! 🙂 Ich habe ständig Probleme mit zu engen Schuhen, meine Füße sind einfach nicht schmal genug. Vielen Dank für den tollen Denkanstoß 🙂

  7. Schön, wieder von dir zu lesen 🙂 Mein Mann und meine Tochter laufen auch am liebsten Barfuß und/oder mit Leguanos bzw. Leguanitos. Ich würde diese Barfußschuhe auch zu gerne mal testen. Gerade heute, als ich vom zweistündigen Spaziergang mit dem Zuckerbaby zurück kam, haben meine Füße so weh getan und ich habe darüber nachgedacht, die abgelatschten Stiefeletten mal auszusortieren. Natürlich würde ich sie unheimlich gerne gegen ein paar Leguanos tauschen 😉

  8. Oh ja meine Kinder und ich lieben Barfusslaufen, der Weg zum Kiga geht über asphalt und durch den Wald, auf Asphalt merke ich immer wie sie mit normalen Schuhen furchtbar “platscht” wenn es ihr mal zu kalt zum Barfussgehen ist.
    Dann würde ich sie liebendgern mal testen und schauen ob sie was für die Kinder wären! Ich habe Schuhgröße 40/41, wenn sie gross ausfallen dann wohl eher 40.

    Wäre so toll mal neue schuhe probieren zu können.

  9. Was für tolle Schuhe! Ich würde sie so gerne ausprobieren und endlich ins Barfußfeeling kommen 🙂 gerne in Größe 38 🙂

  10. Dieser Artikel hat mich gerade total überzeugt, nun will ich auch welche.
    Ich habe Schuhgröße 40.

  11. Über das Thema habe ich auch Grade zwei Artikel veröffentlicht 🙂 Ein Paar Sneakers von Leguano in Gr. 39 wären ein Traum <3

  12. Ich wollt mir schon leguanos besorgen, nachdem ich sie auf einer Freizeitmesse zum ersten Mal gesehen hab. Wär toll, wenn ich sie in Gr. 41 gewinne 😍

  13. Das ist ein toller Beitrag von dir, hab ihn sehr interessiert gelesen. Meine Schwester wohnt in Berchtesgaden und hat sich vor kurzem auch ein Paar Leguano Baarfussschuhe gegönnt und ist nur am schwärmen davon. Wenn ich Glück habe beim Gewinnspiel 🍀dann würde ich Gr. 37 benötige.👍😀

    1. Vielen Dank, Gabi! Die Gewinnerin ist bereits gezogen, aber es gibt bald wieder etwas Schönes zu verschenken 😉 LG

  14. Hallo,
    ich trage schon einige Jahre lang Barfussschuhe, aber Leguanos habe ich noch nicht probiert. Das würde ich gerne nachholen! Ich habe Schuhgröße 42.
    LG
    Natascha

    1. Danke auch dir fürs mitmachen, 12:00 Uhr heute war Schluss. Aber es wird mal wieder was kommen demnächst 😉

  15. Das möchte ich auch gerne ausprobieren bzw. tragen 😊
    In den gewöhnlichen Schuhen trage ich 41/42 bzw. (Bei chucks) 41,5.

    1. Danke für die Teilnahme, 12:00 Uhr heute ist es geendet. Schau mal wieder vorbei, es wird demnächst noch ein paar Überraschungen geben;) LG

  16. Ich bin genauso begeistert wie du! 🙂 Bin schon in Deutschland mit meinem Hund regelmäßig barfuß Gassi und nun beim Backpacken in Südostasien habe ich nur Flip-Flops und meine Leguanos fürs Wandern und Klettern an (wo Schuhe Vorschrift sind). Ich kann sagen, ich bin verliebt in meine Sockenschuhe, Sneakers und Ballerina in Größe 41. Zuhause und auch auf Reisen einfach perfekt! 🙂

  17. Ich trage nun seit einem Jahr Wildlinge und im Sommer Lederpuschen bzw Bundschuhe
    Ich würde auch gerne welche von Leguano gewinnen oder testen! Größe 41
    Liebe Grüsse
    Wolke

    1. Liebe Wolke, leider schon vorbei… Aber vielleicht kommt nochmal sowas in der Art. Und Wildlinge, Lederpuschen und Bundschuhe schaue ich mir auch mal an, vielen Dank 😉 LG

  18. Allein zu Beginn des Berichts kommen ernsthafte Zweifel an der Ernsthaftigkeit des Berichts auf:

    Es steht sinngemäß geschrieben, dass durch das viele barfuß laufen sich ordentlich Hornhaut an den Sohlen gebildet hat.

    Hornhaut besteht aus abgestorbenen und damit toten Hautzellen, die durch Reibung, Feuchtigkeit etc. in Schuhen entsteht.

    Durch sehr viel barfuß laufen verdickt und stabilisiert sich die Lederhaut der Sohlen, die Füße unempfindlicher gegen Steinchen etc. macht.
    Lederhaut ist – im Gegensatz zu Hornhaut – lebendes Gewebe!!!

    Also mal nachdenken bevor irgendwas geschrieben wird…

    Achja… Barfuß-Schuhe haben mit barfuß laufen so viel zu tun wie ein Elefant mit Radfahren.
    Der Begriff Minimal-Schuhe ist treffender!
    Egal wie minimal, Schuh ist Schuh, barfuß ist barfuß.
    Jede Schuh-Sohle, egal wie dünn, unterbricht den Kontakt zwischen Sohle und Boden. Und ist damit kontraproduktiv.

    Minimal-Schuhe sind aber eindeutig “modernen” Sportschuhen, egal wie teuer und egal wie “super-gedämpft”, oder Sneakern, High-Heels etc etc eindeutig vorzuziehen…!

    Barfuß zu laufen ist das Natürlichste der Welt, wird “nur” von unserer Gesellschaft tabuisiert…
    “Ih… Nackte Füße”….
    “Der/ die läuft barfuß anstatt in teuren Markenschuhen. Die Person ist sehr arm… “

    1. Hallo Wolfi, vielen Dank dass du mich auf den Begriff der Lederhaut hinweist – da habe ich wieder etwas gelernt, ich liebe es;) Auf subtile Beleidigungsversuche gehe ich hier allerdings nicht ein, normalerweise werden diese kommentarlos gelöscht, doch da es dir wichtig scheint, dich auf diesen persönlichen Erfahrungsbericht so agressiv zu äußern, gebe ich dir gern die Chance dazu. Dass hier ist jedoch ein Raum gewaltfreier Kommunikation, bitte beachte also zukünftig die Nettikette. Was du nicht herausgelesen zu haben scheinst: dieser Artikel beruht auch auf einer Kooperation mit der Marke leguano. Dieser Hersteller legt auf die Bezeichnung “Barfußschuhe” Wert, was Teil dieser Kooperation ist. Dabei spielt deine persönliche Meinung dazu erst einmal keine Rolle, bei Bedarf kannst du deine Vorschläge da gern an den Vertrieb weiter geben, allerdings würde ich dir auch dabei einen freundlicheren Umgangston empfehlen. Herzlichst, Louise

  19. Das ganze hört sich äußerst interessant an. Ich persönlich war und bin eigentlich anderer Meinung, was den Kontakt zwischen Fuß und Schuh angeht, da ich persönlich mehr Wert auf die Schuhsohle lege. Trotzdem finde ich ist es ein gelunger Beitrag, von dem ich dazu lernen konnte. Zu dem würde ich gerne mal testen wie es sich anfühlt mit den Leguanos zu laufen und deshalb bin ich gerade beim bestellen, jedoch weiß ich nicht ob die klein oder groß ausfallen, bei Schuhgröße 43 ein halb.

    Lg Jehat

  20. Klingt genial! Danke für den Anstoß, mich (mal wieder) mit dem Thema zu beschäftigen. Ich möchte die Schuhe sehr gerne in Größe 39 ausprobieren.
    Liebe Grüße, Maike

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