Wie eine magische Reise mein Konzept von Liebe verändert hat

Eigentlich stimmt die Überschrift nicht, denn mein Konzept – meine Idee, Vorstellung oder Illusion – von Liebe hat sich gar nicht wirklich verändert. Nur, wie ich diese lebe. Und mein Beziehungsstatus. Denn ich bin plötzlich nicht mehr verheiratet (oder in einer Ehebeziehung) – sondern allein. Mein Mann, der mir ja gar nicht gehört, hat sich von mir getrennt. Der Grund: ich habe mich auf unserer Langzeitreise, die wir zusammen mit unserer Tochter durch mehrere Länder gemacht haben, verliebt. Zusätzlich. In einen anderen.

Was ist Liebe?

Diese Frage beschäftigt mich schon ganz lange. Intuitiv glaubt das ja jeder irgendwie zu wissen. Liebe ist alles: das All, das Universum, der Kosmos. Gott, das Licht, der Geist, das unbekannte Alles, das Große, die Schöpferkraft, du selbst, dein Inneres, die pulsierende Energie, wärmende Kraft. Zwischen Menschen spiegelt sich Liebe in Beziehungen, im sich-lieb-haben, in geistiger, seelischer, aber auch körperlicher Verbundenheit. Eine harmonische Ehe ist voller Liebe, eine langjährige oder kurze Beziehung, aber auch ein one night stand kann voller Gefühl und Liebe sein.

Mein persönlicher Guru in Indien antwortete mir auf die Frage ´What is love?´ nach drei Sekunden des Nachdenkens mit den Worten: „Taking care.“ – „What does it mean, to take care?, habe ich ihn dann gefragt. – „To give everything you have. You make efforts to make a person feeling well, comfortable, for example if he or she is hungry, you bring him/ her food, you look after the person, you care for her.

Fotor_146047364078755Dr. Alone in seinem Dr. Alone´s Lake View Hotel in Pushkar.

Ich verstehe, was er mir sagen will. Wenn man das auf sich selbst bezieht, also auf die immer wieder gepredigte Selbstliebe, ist es interessant. So gesehen gehört ganz schön viel Energie dazu, die man dann auch in sich selbst stecken müsste.

Was mache ich jetzt aber, wenn ich mich verliebe? Ich führe eine Beziehung und fühle mich trotzdem, also noch dazu, zu einem anderen Menschen hingezogen und weiß, dass das meinen Partner verletzt. Ihm das zu verschweigen, unehrlich zu sein, ist für mich keine Option. Und meine Gefühle zu unterdrücken könnte ich versuchen, möchte ich aber in diesem Fall nicht, denn ich spüre mehr, als nur Anziehungskraft. Ich fühle echte Seelenverbindung, Gleichklang, Magnetismus. Etwas, was ich am Anfang der Beziehung zu meinem Mann auch hatte. Kann ich also zwei Menschen lieben? Kann man mehrere Menschen lieben?

Das alles beschäftigt mich und der Guru weiß darauf viele Antworten. Das, was immer wieder kommt: don´t think. Stop thinking. Hör auf, zu denken. Das ist wie in der Meditation, in der Musik, egal bei welcher Tätigkeit, in der man voll und ganz aufgeht. Das heißt also, im Hier und Jetzt sein, sich dem Fluss des Lebens hingeben, einfach machen, einfach tun, einfach sein. Der Guru hat nicht gesagt, dass ich den anderen einfach küssen soll. Auf meine Frage, ob Liebe dann auch körperlich werden darf, reagiert er immer mit nein. Er sagt mir, dass das jeder selber wissen muss, dass in so eineem Fall aber immer wieder das Gleiche dabei herauskommt, es also jedes Mal wieder mit Schmerz und Leid verbunden ist. Lieber nicht also. Aha. Ich finde das sehr weise. Und trotzdem ist für mich die Antwort ja. Denn wenn ich aufhören soll, zu denken und gleichzeitig so ein Gefühl wie Verliebtsein spüre, welches außerdem den Wunsch nach Verschmelzung mit sich bringt, dann möchte ich mich dem auch einfach hingeben – dürfen. Nur dann wird es kompliziert. Denn dabei spielen nun nicht mehr nur die zwei Menschen eine Rolle, sondern auch das Drumrum – die eventuell anderen Partner.

Das Interessante daran ist: in solch einem Moment entsteht neues Leben. Durch Liebe, die Vereinigung zweier Menschen und den dritten Bestandteil, die Seele. Wenn Ei-, Samenzelle und der Seelenstrahl zusammentreffen, hat man den Urknall. Liebe ist für mich Verschmelzung, eins werden mit allen Seelen. Und trotzdem habe ich schon unzähligen Menschen gesagt, dass ich sie liebe, weil ich das in dem Moment wirklich so gefühlt habe, seelisch, geistig. Auch ohne körperliche Anziehungskraft.

Andersherum betrachtet sehe ich es so: wenn diese Verschmelzung, diese Liebe, mit meinem Mann möglich war, dann ist sie auch mit anderen Menschen möglich. Wenn Denés mit mir ein Kind haben sollte und sich in mich verlieben konnte, dann ist es sehr wohl möglich, dass ihm das auch mit noch einer anderen Frau passiert. Ich finde das möglich. Doch das sehe ich nur so, weil ich nicht daran glaube, dass dieses zivilisierte Leben, welches wir hier führen, unsere natürliche Art ist, zu leben. Durch Wohnungen, Miete, Autos fahren und Kitas, Schulen, Geld, Medien, Politik, Gesetze, Kommerz und Konsum leben wir getrennt von unserer wahren Natur. Natürlich wollen wir nicht alle im Busch leben. Würden wir das aber tun, würden wir in einer Art Kommune und sehr ursprünglich leben, wäre das auch mit der Liebe, dem Kinderkriegen, dem Familiendasein usw. etwas anderes. So betrachtet finde ich es logisch, dass sich mit all den evolutionären Veränderungen auch unser Liebesleben verändert hat.

Seelenverbindungen, kosmische Liebe und Karma

Albert Einstein ist jemand, dessen Zitate ich mir schon als Kind samt seinem
Foto an die Wand klebte. Ich kenne nicht einen Ausspruch von ihm, der nicht irgendwie wahr wäre. In all diesen Kürzeln steckt einfach so viel Tiefe.

„Die wichtigste Erkenntnis meines Lebens ist die, dass wir in einem liebenden Universum leben.“ Und „Wenn du ein glückliches Leben willst, verbinde es mit einem Ziel, nicht aber mit Menschen oder Dingen. Alles sollte so einfach wie möglich gemacht sein, aber nicht einfacher.“

Man sagt, Liebe ist der Stoff, aus dem alles gemacht ist. Das All dehnt sich ins Nichts – was  gleichzeitig etwas ist – aus. Grenzenlos, hürdenlos, ohne Bedingungen. Wenn das All, das Universum, Liebe ist, dann geht es darum, hier, auf der Erde, die Spielregeln zu lernen, also z.B. bedingungslose, allumfassende Liebe zu „lernen“. Alle und alles zu lieben, was uns umgibt. Ja, man kann mehrere Menschen lieben – aber nicht festhalten. Und vielleicht ist das sogar ganz natürlich und nicht das, was wir hier für allgemeingültig oder „gängig“ halten.

Seitensprünge, Selbstliebe und Loslassen

Mit meiner Verliebtheit auf der Reise bin ich von Anfang an sehr ehrlich umgegangen. Eigenlich habe ich sogar alle Karten auf den Tisch gelegt, bevor sie überhaupt dort liegen konnten. Denn ich konnte selbst nicht damit umgehen, dass in mir auf einmal wieder Schmetterlinge aufkamen, ich plötzlich diese Hochgefühle hatte, wenn ich den Anderen nur sah. Es war ein Gefühlsgewusel, ein Hin und Her, auf und ab, heute so, am nächsten Tag wieder anders. Mir war aber von Anfang an klar, dass meine Verliebtheit mit meinen Gefühlen zu ihm, meinem Mann, wenig zu tun hatte bzw. sich daran durch die Verliebtheit nichts ändern würde. Ich liebte ihn, hatte ihn immer geliebt und niemand kann ersetzen, was wir zusammen erlebt haben. Und doch hatte ich auf einmal noch einen Seelenverwandten gefunden, mit dem mich gefühlt so viel verbindet, dass ich diesen Magnetismus nicht mehr abschalten konnte, nicht wollte. Und er, mein Mann, ist damit an einen Punkt gekommen, an dem es für ihn, für uns, –zummindest jetzt, hier– keinen gemeinsamen Weg mehr gibt. Ich habe ihn damit sehr verletzt, ja, ich habe ihm damit eigentlich den Boden unter den Füßen weggezogen. Aber so bewusst war mir das damals nicht, denn damals, in Indien, sagte er mir: „Der einzige Grund, warum ich verstehen könnte, dass du jetzt bei diesem Anderen sein willst, wäre, wenn du dich da gerade wirklich glücklicher fühlst.“

Aber unsere Vorstellungen – unsere Illusionen –  von Liebe, Beziehungen, Seelen, Partnern und Kosmos haben sich damit getrennt, denn damit umgehen konnte Denés dann doch nicht.

Er selbst hat sich keine „Seitensprünge“ erlaubt, bzw. sie haben sich bei ihm nicht ergeben – denn ich bin der Meinung, dass davon niemand bewahrt ist, nicht umsonst heißt es ja to fall in love, also in die Liebe fallen, was wieder sehr viel mit kosmischen Gesetzmäßigkeiten zu tun hat. Es gab aber trotzdem seine Liebe oder Beziehung zu jemand anderem, die ich gefühlt habe, die mir auch Herzstiche versetzt hat. Jemanden, mit dem er die Nächte verbrachte, mit dem er sich lange Briefe geschrieben hat. Und bei der es für mich nie eine Option gewesen wäre, mich deshalb von ihm zu trennen. Vielmehr möchte ich wirklich lernen, dass der andere mir nicht gehört, dass er frei ist, dass ich ihn frei lassen muss, dass ich mich frei machen muss, wenn ich eine tiefe Beziehung möchte, die über einen längeren Zeitraum anhält.

Doch genau das ist der schwierige Punkt. Wir sind noch nicht soweit. Bei unseren Kindern, im Umgang mit ihnen, spüren wir das zuerst. Da beginnt es, dass wir merken, wie sehr wir den anderen Menschen versuchen, zu beherrschen. Unsere Vorstellungen davon, wie unser Kind aufwachsen soll, davon, was es für sein späteres Leben einmal braucht, sind fest. Anstatt uns frei zu machen davon, uns zu lösen und diesem neuen Leben einfach zu vertrauen, nehmen wir Machtkämpfe, enttäuschte, weinende Kindergesichter und die noch viel schlimmeren Folgen von alldem auf lange Sicht in Kauf.

Habe ich früher noch viel ausprobiert, mich als bisexuell bezeichnet und mich nach einer beendeten Beziehung irgendwann in die nächste gestürzt, weiß ich jetzt – endlich – für mich: meine Liebe ist universal, frei. Sie ist kosmisch. Sie kennt keine Grenzen, keine Schubladen. Ja, ich kann mehrere Menschen lieben. Ich liebe frei von Alter und Geschlecht. Eine offene Beziehung und Ehe schließen sich für mich nicht aus, auch wenn das erstmal verrückt klingt. Das ist wie mit Gott und den Aliens, die schließen sich in meinem Denken nämlich auch nicht aus (und das zu erkennen hat mich viel Zeit gebraucht). Und vielleicht führen wir unsere Ehe auch irgendwann fort oder es kommt eine neue. Dann aber auf einem ganz neuen Level, dem Avatar X Light Level of freedom and nature.

Osho, 68er und die neue Hippikultur

In Indien bin ich zum ersten Mal auf Osho gestoßen. Er hat viele Bücher geschrieben und dasjenige über Love, Freedom, Aloneness war für mich der Schlüssel zu meinem jetzigen Zustand von, naja, nennen wir es freie Liebe. Neulich habe ich einen schönen Artikel über Seelenverwandschaften gelesen, der sagt, dass wir alle schon einmal irgendwie in Verbindung standen, in Beziehungen, und zwar so viele Male, so oft, so lange, wie es braucht, einen Berg mit einem Seidenschal abzutragen. Diesen Gedanken finde ich verrückt. Aber er würde mir erklären, warum es Menschen gibt, zu denen man sich sofort hingezogen fühlt, ohne sie länger zu kennen. Und warum das jedem passieren kann und nichts Ungewöhnliches ist, was man im Schein von Beziehungen unterdrücken müsste.

Denn genau da liegt für mich der Punkt: Unterdrückung. Ich kenne ein paar Paare, die polyamor leben. Und andere, die das alles gar nicht benennen wollen, zu jenen würde ich mich auch zählen. Ihnen wird vorgeworfen, damit nur zu flüchten. Wegzurennen vor den Tiefen einer Beziehung, Tiefe so überhaupt  erst ganz zu vermeiden, Angst zu haben, abzublocken. Mich hat das sehr beschäftigt. Auch immer noch tut es dies. Doch ich bin für mich zu einem anderen Schluss gekommen. Für mich ist es andersherum. Denés und ich wollten beide nie heiraten. Und haben es schließlich doch getan, blitzschnell. Dabei haben wir uns versprochen, durch gute und auch schlechte Zeiten zu gehen, gemeinsam, bis zum Ende. Genau so sehe ich es. „Freie Liebe“ bedeutet für mich nicht, dass ich keine Beziehung mehr führen und stattdessen nur noch wechselnde Liebschaften haben möchte. Im Gegenteil. Ich glaube sehr an Beziehungen, auch an Ehe. Aber das stelle ich mir dann so vor, dass man wirklich mit- und aneinander wächst. Dass man eben gerade auch durch die schlechten Zeiten zusammen geht. Und ja, ein anderer Mensch in der Paarbeziehung, kann für den einen sehr wohl eine sehr schlechte Zeit bedeuten. Aber dann deshalb das Handtuch zu werfen, finde ich eher schwach und vermeidend, finde ich wirklich eine Art Flucht. Das hat schon meine Oma gemeint, als sie sagte, dass die jungen Leute heutzutage nur noch „Wegwerfbeziehungen“ führen. Sich der Sache zu stellen und wirklich alle damit verbundenen Ängste, negativen Emotionen, Kämpfe und sonstige Innereien zu bearbeiten, gemeinsam und alleine zu sehen und sich damit auseinanderzusetzen, erfordert meiner Meinung nach sehr viel Stärke, Selbstliebe und Energie. Aber in unserer Gesellschaft ist das ein Tabu! Wenn man verheiratet ist, dann geht man nicht fremd. Ok. Aber ist es wirklich so einfach? Besonders dann, wenn  das Leben gerade  turbulent ist, wenn viel Neues passiert ist, wenn Dinge und Gefühle längere Zeit nicht beachtet wurden? Warum sehe ich dann überall nur so komische Beziehungen, wieso lassen sich die Hälfte aller Ehen dann doch wieder scheiden? Ich finde es traurig, dass wir es im Kleinen nicht schaffen, denn: wie können wir dann im Großen Frieden haben?

Julien, ein Austauschstudent, der sich gerade unglaublich in mich verliebt hat und gern Zeit mit mir verbringt, hat eigentlich eine Freundin. Und sagte mir von Anfang an, dass er auch in jedem Fall bei ihr bleiben will. Trotzdem will er mir nah sein. Erzählen will er ihr aber nichts von seinen Gefühlen, was ich wiederum gar nicht verstehen kann, denn für mich wäre es keine Option gewesen, meinem Mann soetwas zu verschweigen. Warscheinlich wäre es zwar besser so gewesen, d.h. hätte ich es so gemacht, wären wir jetzt noch zusammen. Aber eine Ehe mit solchen Geheimnissen kann man sich meiner Meinung nach dann auch sparen.

Verliebt sein ist eigentlich nur eine ganz natürliche Droge und bei all dem geht es doch nur darum, seine kindlichen Wurzeln, den Ist-Zustand, die göttliche Perfektion wiederzufinden. Kinder lieben bedingungslos. Im Moment der Zeugung sind wir alle perfekt, gottgleich, pur und reine Liebe.

Der beste Freund meines Noch-Mannes, war sich darüber schon immer ganz klar. Seine Devise war immer: ich verliebe mich einfach gerne und auch schnell! Und er möchte das auch nicht missen. Seine Partnerin, mit der er ein gemeinsames Kind hat, litt anfangs sehr darunter. Sie wollte, dass er immer da ist, dass er sie liebt, dass es ihn mehr zu ihr zieht. Jetzt, nach mehreren Jahren, empfinde ich die beiden und vor allem sie, als die absoluten Gewinner. Irgendwie haben sie es, zummindest von außen betrachtet, irgendwie geschafft, mehr und mehr zusammenzukommen. Ich bin sicher, sie haben viel darüber geredet und nach wie vor ist es für beide vielleicht nicht so einfach. Aber das Kind zummindest wächst doch mit beiden Eltern auf und erlebt, wie aus „schwierig“ etwas gefühlt einfacheres entsteht.

Ich kann mir das gerade gar nicht mehr anders vorstellen und deshalb ist das ab jetzt mein Wunsch und Ziel: just pure, natural love and freedom. Mit viel Gefühl, echter seelischer Verbundenheit, Schmetterlingen, Sternen und tiefem Verständnis, Ehrlichkeit und Mitgefühl. Denn ja, auch ich verliebe mich gern und manchmal doch recht schnell. Und ja, natürlich ist das oberflächlich. Denn eine tiefe Beziehung möchte ich nur mit jemandem aufbauen, eingehen, der genauso eingestellt ist, wie ich, für den Achtung, Respekt und Wertschätzung damit gleichbedeutend sind. Ohne Druck, frei von Erwartungen, bedingungslos – für alle. Dass das so nicht für alle geht, ist mir klar. Aber darüber reden muss erlaubt sein. Und reden bringt meistens schon viel Neues ans Tageslicht.

Ich wünsche mir, dass niemand mehr leidet. Und fast alle von uns haben schon in irgendeiner Form als Kind gelitten, weil sie seelisch verletzt wurden. Und gerade dann  muss man es irgendwie neu lernen, sich selbst und andere nicht zu verletzen, offener, ehrlicher, respektvoller und sensibler mit sich selbst und Anderen umzugehen. Für mich fängt das bei den Kindern an, in der Erziehung. Doch das scheint mir noch ein langer Weg, denn allein schon das Wort Kind verleitet doch dazu, „Kinder“ nicht als gleichberechtigte Menschen auf Augenhöhe anzuerkennen, sondern sie „anders“ zu behandeln, niedriger, ihre Wünsche und Bedürfnisse nicht zu sehen, auf ihre Gefühle nicht so einzugehen, wie es eigentlich notwendig wäre, Verletzung unvermeidbar…

Eine neue Erkenntnis habe ich aber gewonnen: der Guru hat Recht. Ich investiere ab jetzt lieber in tiefe Freundschaften, in echte Seelenverbindungen, in Liebe zwischen Freunden. Denn diese Beziehungen sind es, die ein Leben lang halten, wenn nicht gar übrig bleiben können.

2 Kommentare auf “Wie eine magische Reise mein Konzept von Liebe verändert hat

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